Bachblüten - für was?

Ganzheitlich gesund – mit Körper, Geist und Seele

Was macht uns krank? Wo liegt die Ursache unseres Missempfindens? Wo beginnt die Krankheit? Nicht schon viel früher, bevor unser Körper überhaupt ein Symptombild entwickelt?

Zitat: Thure von Uexküll, 1908-2004, der Krankheitsversteher (Begründer der Psychosomatik)

Der Mensch habe das Bestreben, dass die Umwelt zu seinem Organismus passt - diese Gegenseitigkeit sei ein Zeichen von Leben, sogar seine Voraussetzung. Und auch immer eine Suche nach Harmonie. “Aber die Realität ist nicht vorgegeben. Alle Realität ist von uns selbst konstruiert.” Psychosomatischen Leiden - und von Uexküll kannte nur solche* -, müssten demnach als Erkrankungen der individuellen Wirklichkeit beschrieben werden. Diese wirkt auf den Körper, mit dem sie wiederum den größeren Organismus bildet: ein kranker Mensch ist die Folge. Er leidet an Magengeschwüren, Rückenschmerzen, Depressionen, Infekten und anderem.

(Quelle: Die Welt, Archiv Oktober 2004)

Auf die Frage: Gibt es typische psychosomatische Krankheiten?
* Antwortete Uexküll: Rein somatisch ist gar nichts. Es gibt nur psychosomatische Krankheiten.
(Quelle: Die Zeit, Archiv Juli 2001)

Was glauben Sie - wieviele Krankheiten sind psychosomatisch?

  • Wie oft ist Ihnen schon eine Laus über die Leber gelaufen?
  • Gehen Ihnen manchmal alle auf die Nerven?
  • Spucken Sie ab und zu Gift und Galle?
  • Können Sie es schon lange nicht mehr sehen?
  • Was schlägt Ihnen auf den Magen?
  • Warum fressen Sie alles in sich hinein?
  • Weshalb müssen Sie die Zähne zusammenbeißen?

Rückenschmerzen

Mal etwas mehr Rückrat haben! Kopf hoch!

Magenprobleme

So etwas schlägt mir auf den Magen! Der frißt alles in sich hinein!

Konzentrationsprobleme

Ich kann das nicht mehr mitanhören!

Gleichgewichtsstörungen

Die ist aber wechselhaft!

… oder wie ist das mit unseren Kindern?

  • hat plötzlich (alle) Lektionen aus der Schule verlernt, die es vorher gut beherrschte,
  • ist völlig erschöpft von großer Klausur oder Abschlußprüfung
  • vielleicht ist es aber auch die sog. Pubertät, das Erwachsenwerden, der Reifeprozeß, was unserem Kind zusetzt?

Einsatzmöglichkeiten

Wir Menschen durchleben täglich viele Gefühle – Freude, Angst, Hass, Eifersucht, Ärger, Kummer, um nur einige zu nennen. Somit kommt unser Gefühlshaushalt immer wieder aus dem Gleichgewicht. Wenn wir dies nicht selbst wieder ausgleichen können, helfen uns die Bachblüten wieder ins Lot zu kommen.

Bachblüten sind Helfer, Heiler und Seelentröster und unterstützen uns und unsere Kinder in vielen Situationen, wie Unsicherheit, Traumata, Panik, Aufdringlichkeit, Starrheit, Ungeduld, Hyperaktivität, Toleranzprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Lernblockaden, Aggressionen …