Bachblüten für Kinder

Meine 7 goldenen Regeln!

Erkennen Sie, wann Sie sich mit Ihrem Kind an einen Fachmann wenden sollten!

Kompetenz zeichnet sich dadurch aus – dass man seine Grenzen erkennt!
Auch hier sollte vor einer Selbstbehandlung abgeklärt sein, ob die aufgetretenen Symptome eine körperliche oder organische Ursache haben, die einer kinderärztlichen oder anderen naturheilkundlichen Behandlung bedürfen. Ebenso sollten Sie an folgendes denken: Keinesfalls können Bach-Blüten eine liebevolle und konsequente Erziehung ersetzen! Natürlich sollten Sie im Bedarfsfall bei Erziehungsberatungen, oder z.B. Elternschulen Unterstützung suchen! (BKE, Kinderschutzbund, Jugendamt, kirchliche Träger etc.)

Übertherapieren Sie nicht!

Versuchen Sie nicht jede Woche die Therapie bzw. deren Zusammenstellung zu ändern! Sie arbeiten hier mit Schwingungsmitteln, nicht mit Psychopharmaka. Diese feinen Mittel benötigen manchmal ein wenig Zeit. Auch ist es möglich, dass sich das Kind evtl. die ersten Tage sperrt, oder irgendeine Blockade aufweist.
Weiterhin sei angesprochen, dass nicht jedes Verhalten einer Korrektur bedarf. Viele Dinge gehören zum Erwachsenwerden dazu. Und manche Phasen benötigt jeder kleine Mensch, um zu reifen.

Versuchen Sie Ihr Kind objektiv zu sehen!

Wenn es sich um Ihr eigenes Kind handelt, bitten Sie Freunde oder Bekannte – auch Fremde Ihnen Ihr Kind zu diagnostizieren. Heißt, lassen Sie sich Ihr Kind auch von anderen beschreiben und erklären. Als Außenstehender ist man einfach objektiver.

Schauen Sie sich selbst an!

Wie sind Sie selbst? Wenn Sie selbst zu den sehr aktiven Menschen gehören, wie kann Ihr Kind dann ausgeglichen und ruhig mehrere Stunden sitzen bleiben. Denken Sie daran! Wie der Herr, so sein G’scherr. Als Eltern achten Sie bitte auch auf Ihren eigenen Charakter oder Ihre Angewohnheiten. Dieses gibt auch schon einige Anhaltspunkte zur Auswahl der Bach-Blüten.

Fangen Sie da an, wo sich Ihr Sprössling gerade befindet!

Auch wenn Sie wissen, was ihr Kind alles irgendwann einmal hatte, welche Erkrankungen im Alter von …, welche Erfahrungen im Alter von …, sicherlich ist die ein oder andere Blüte in solch einem Fall hilfreich, aber beginnen Sie mit der Therapie immer in der Gegenwart. Jetzt ist das Kind ängstlich … jetzt bockt es und verweigert sich … Wir beginnen im Hier und arbeiten auf. Wie bei einer Zwiebel: Schale um Schale! Holen Sie das Kind da ab, wo es gerade steht. Ein Bus, der eine Haltestelle vorher gehalten hat, nützt uns hier nichts.

Treffen Sie die Auswahl als eine bewusste, selbstverantwortliche Entscheidung!

Verlassen Sie sich auf Ihr Wissen, Ihren Kopf und auf Ihren Bauch, also auch auf Ihre Intuition. Fühlt sich Ihre Entscheidung richtig an? Denn nur, wenn Sie überzeugt sind, wird das so beim Ihrem Kind ankommen. Schließlich sind Sie als Eltern, die größten Vertrauenspersonen.